Hallo liebe Freunde der gediegenen Reiseberichterstattung 
Mein erster Teil der spannenden Stories geht über die schöne Stadt Seattle, die an der Westküste der USA im Staat Washington liegt. Mein Trip war eigentlich für Do-So geplant, musste aber wegen einem Schneesturm in Seattle um einen Tag verschoben werden (die Jungs da oben sind nur Regen und kein Schnee gewöhnt).
Um nicht alle Details vorwegzunehmen oder zweimal erzählen zu müssen, habe ich die Bilder soweit betitelt und liefere hier nur eine Kurzzusammenfassung:
Freitag (20.01.2012)
Abflug mit extra viel Beinfreiheit und extra wenig Gepäck mit JetBlue. Die haben auch gleich, dem Namen entsprechende, eklige blaue Chips verteilt ^^
Am Flughafen wurde ich von meinem Host Scott abgeholt. Ich kenne ihn aus meiner Sydneyzeit und er studiert dort und hat eine Wohnung, zu der wir gefahren sind.
Samstag (21.01.2012)
Der Tag began mit einem gediegenen Frühstück und sein WG-Mitbewohner entschied sich bei unserer heutigen Tourie-route durch Seattle mitzukommen. War sehr cool, da mich die Jungs zu allen Sehenswürdigkeiten geschleust haben und immer mal Zeit für ein entspanntes Belohnungsbier blieb.
Stichworte: Space Needle (höchster Turm dort), Music Museum (Nirvana und Jimi Hendrix sind von dort), 1. Starbucks der Welt, Pike Market (ältester Markt der USA)
Und am Abend haben wir dann noch eine kleine Party in der WG geschmissen
Sonntag (22.01.2012)
Die Stadt macht ihrem Namen (als regnerische Stadt) alle Ehre und lässt uns keine Chance – wir müssen das Auto nutzen. Auf gehts zu einem sehr leckeren Frühstück um 12 Uhr Mittag und dann zu einigen weiteren Sehenswürdigkeiten (Gas works Park), University of Washington, dem Troll usw. Den Abend haben wir in einer schönen Bar mit coolen Freunden von Scott ausklingen lassen.
Montag (23.01.2012)
Der Rückflug wartet auf mich und da Scott in die Uni muss, mach ich mich auf den über 1 Stündigen Weg durch die City zum Flughafen. Von dort noch mal 6 Stunden Flug + Zeitverschieben und schon wars Abends in Boston und bis ich endlich heimgekommen bin (zum Glück haben mich meine Mitbewohner gefahren)